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Glaube und Kultur oder Welt und Natur?

Entweder baden in der Ostsee . . .

... oder sich im Gutshaus versammeln, zu einem Gottesdienst.

Das wichtigste im Leben ist die Familie und die Gemeinde!





Es gibt große und kleine Gemeinden...



Der Gottesdienst bei KwaSizabantu ist, wie bei den Mennoniten auch, ein Wort-Gottesdienst, also kein Sakrament-Gottesdienst wie er in der katholischen Kirche oder der Christengemeinschaft - mystisch-meditativ - gepflegt wird.

Der Wortgottesdienst hat zum Inhalt das Singen und freies Beten, zu unserem Herrn, Jesus Christus. Es wird die heilige Schrift und das Evangelium verkündigt mit einer Predigt, die erklärt, ein Vortrag ist.

Die Schrift (Bibel) ist uns von Gott gegeben worden, zur Orientierung, sie soll uns Halt geben und davor bewahren uns in der Welt zu verirren. Gott liebt uns und will uns erretten.

Das Abendmahl, aus Jesu Blut und Christi Leib, kann gemeinsam eingenommen werden, ab dem Jugendalter, nach der Bekehrung, mit einem reinen Herzen. Die Taufe erfolgt mit der Bekehrung und Buße. Die Trauung wird vorgenommen, wenn Gott zwei Menschen zusammen geführt hat. Doch in die Ehe geht man nur rein, unbefleckt.

Die Arbeit soll Lebensinhalt sein und die Versorgung sichern, aber nur unter Einhaltung der Gebote, mit Jesus im Herzen, 24 Stunden am Tag, weil nur das ein wahres christliches Leben ist!

„Wir lieben die Sünder, aber nicht die Sünde!“ Es ist nie zu spät zu Gott zu kommen, doch man muß die Umwege nicht gehen. Die seelsorgerische Arbeit ist der Kirche ein wichtiges Anliegen. Ohne sie ist die Gemeinde verloren. Aber mit ihr wird die Gemeinde, die Familie und die Schule eins, was alle, die ganze Gesellschaft, fördert.

KwaSizabantu heißt auf Zulu "Ort an dem Menschen geholfen wird". Ludwig Harms, ein evangelischer Pastor aus der Lüneburger Heide, erhielt mitte des 19. Jahrhunderts den Ruf nach Afrika zu gehen, um die Schwarzen zu missionieren, damit sie das Christentum bewahren. Heute benennen sich die meisten Gemeinden aus der Bewegung nach dem Ort. Er befindet sich bei Durban in Südafrika. In KwaSizabantu bilden sich die größten Versammlungen (Gottesdienste), in einem Auditorium, das bis zu 8000 Menschen aufnehmen kann. Es gibt die "Domino Servite Schule", die die Kinder bis zur zwölften Klasse führt, und ein College. Es wird eine große Lebensmittelindustrie betrieben, die die mildtätigen Projekte der Kirche finanziert und den Menschen die Arbeit gibt.





Es gibt Gemeinden mit oder ohne Schule.

Die Schüler sind immer anständig angezogen.
Die kleinen Mädchen tragen Kleid und die großen Mädchen Bluse mit Rock.















Die Jungen tragen schwarze Bundfaltenhose mit Oberhemd,
Jakett und Lackschuhen.

Gott will nicht, daß die Frauen Männerkleidung oder die Männer Frauenkleidung tragen! Wenn man sich die Lebensverläufe der jungen Menschen anschaut, kommt man nicht auf die Idee zu meinen, die Kleidung wäre egal, nur eine Äußerlichkeit.

Die Schuluniform bietet viele Vorteile:

•   Sie ist einfach anzuziehen
•   Sie ist kostengünstig für die Eltern
•   Sie bringt Ruhe ins Klassenzimmer
•   Sie schafft Orientierung

Die Orientierung ist wichtig, damit Menschen sich nicht verirren. Humanisten behaupten, wir hätten 64 Geschlechter. Ich nenne sie, wenn es sie wirklich gäbe, Phantasiegeschlechter! Warum?

Weil Gott nur zwei Geschlechter geschaffen hat:
Mann und Frau, die Gehilfin.

In der Schule können wir helfen die Schöpfung zu bewahren.

Wenn ein Mädchen stark wirkt, müssen wir ihm keine Hose anziehen und sie zum Mann machen. Wenn ein Junge schwach wirkt, müssen wir ihm kein Kleid anziehen und ihn zur Frau machen. Wenn wir nicht darauf achten, wie unsere Kinder sich kleiden, werden wir zwischen den Geschlechtern den Wildwuchs haben, die lesbischen und schwulen Menschen und, weiß der Teufel, was noch für Formen.

Da, wo die Gemeinden eigene Schulen haben und die Lehrer beim Herrn sind, ist die Bildung groß, weil die Kinder gut lernen können.






Nun aber zurück an die Ostsee zum baden,
                                       denn der Spaß soll bleiben!


Wenn man frei von Sünden wird und die Gebote treu hält,
ist das Leben schön und man dankt Gott jeden Tag!




















Zum Seebad Lubmin fährt man mit dem Auto zirka 30 Minuten.

Da kann man auch wunderbar wandern, oder Sandburgen bauen!




Auch für Surfer ein ideales Revier!
In Gahlkow befindet sich eine Surf- und Kite-Station.

Von uns aus können Sie alle Ziele der Region günstig erreichen...


... oder entspannen im Grünen,

in unserer eigenen Parkanlage des Gutshauses Krebsow.


Zur Historie des Gutshaus Krebsow:

Das Gutshaus ist Teil einer ganzen Gutsanlage, die heute von mehreren Familien erhalten wird und teilweise unter Denkmal- und Naturschutz steht. 

1834 bis 1850 wurde die Anlage von den Geschlechtern Lauc und Wrangel errichtet.

1930 bis 1983 gehörte die Anlage der Familie Brüggemeyer und Schulz. 

Ab 1983 gehörte die Anlage zu einer landwirtschaftlichen Produktionsgemeinschaft und zerfiel.


1993 entdeckte die Familie Hane aus Heidelberg die Anlage und sanierte sie zu einem großen Teil. Von der Feldsteinscheune konnte sie jedoch das Dach nur noch beseitigen lassen, da es schon zu stark eingefallen war. 

Als die Familie Lahna Schutsch den Hauptteil der Anlage mit dem Gutshaus erworben hat, befanden sich die Gebäude bereits wieder im Verfall, werden aber nun kontinuierlich gepflegt und erhalten, so weit es möglich ist.

Ein Teilverkauf ist an Gudrun S. und Frank P. erfolgt, die im östlichen Bereich ihren Teil zum Erhalt der Anlage beitragen. Südlich befindet sich eine Feldsteinscheine der Familie Schulz, die teilweise mit den Steinen des ehemaligen Stadtschlosses Wolgast errichtet wurde. Die Steine waren für eine Kirche in Krebsow bestimmt.


Aktuell macht uns der Zustand unserer Feldsteinruine im Westen sorgen. Wir möchten die einzigartigen Feldsteinmauern erhalten. Dazu soll ein Betonringanker auf den Mauern gegossen werden. Fördergelder erreichen uns leider nicht, so daß wir dafür um Spenden bitten.




Der Zauber und die Kunst des Feldsteinbaus!


Der Stil des 19. Jahrhunderts, in dem aus natürlichen Materialien wie Holz, Lehm, Ziegel und Feldsteinen Häuser gebaut wurden, bewirkt noch heute bei uns ein gesundes Raumklima und ist für viele Menschen ein aktuelles Thema. Eine behutsame Sanierung und Modernisierung des Hauses hat sich auf die Erneuerung von Dach, Fassade, Heizung, Elekrtizität und sanitäre Einrichtungen konzentriert. So ist ein Großteil der historischen Bausubstanz erhalten geblieben.