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Dipl. Ing. Ekkehard Schutsch ist Maschinenbauer und beschäftigt sich mit Kraft-Wärmekopplung, die am günstigsten in Blockheizkraftwerken (BHKW) umsetzbar ist.
Er begutachtet Windkraftanlagen und hat ein eigenes Sonnenkraftwerk.

Zu Fragen der Energieversorgung,
kostengünstig und umweltfreundlich,
berät er gerne
.

Fast immer können Blockheizkraftwerke (BHKW) zum Umweltschutz und Energie sparen beitragen, meistens auch zum Geld sparen.

Wie das?

Ganz einfach!

Mit besseren Wirkungsgraden kommen wir heute kaum noch weiter auf unserem Weg Energie zu sparen. Die Wirkungsgrade unserer Heizungsanlagen sind mit der Brennwerttechnik schon spitze.

Das Geheimnis einer wesentlichen Ersparnis resultiert beim BHKW dadurch, daß die optimale Wertigkeit einer Energie ausgenutzt wird: Elektrischer Strom ist für uns am wertvollsten, weil sich aus ihm alles das leicht machen läßt, was wir benötigen: Licht, Kraft (Drehbewegung von einem Elekrtomotor) und Wärme. Die Wertigkeit der Wärme ist abhängig von seiner Temperatur. Doch Wärme, die wir benötigen, ist wenig Wert, weil sich aus ihr kaum wieder Strom oder Kraft machen läßt. So ist es umgekehrt Verschwendung aus Strom, Erdgas oder Öl Wärme für die Beheizung eines Wohnhauses zu machen.

Deswegen sollte man die Wärme dort abnehmen, wo sie notwendiger Weise anfällt, nämlich im Kraftwerk. In ihm wird sehr aufwendig aus verschiedenen fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl, Ergdas oder Atom, elektrischer Strom hergestellt. Dabei fällt aber vorallem Wärme an. Leider meist als Abwärme. Selbst bei Heizkraftanlagen, die im Prinzip eine gute Idee sind, ist die Wärme schlecht genutzt, da beim Verbraucher wenig ankommt. Denn Wärme läßt sich nur ganz schlecht über größere Entfernungen transportieren.

So fehlt zur guten Idee eines Heizkraftwerkes die Erkenntis, daß es beim Verbraucher sein müßte. Doch wegen seiner Größe geht das nicht.

Moderne Regelungstechnik und der Einsatz von Heizöl und Erdgas hat es möglich gemacht, daß ein hocheffizientes Heizkraftwerk heute auch ganz klein sein kann. Wir nennen es Blockheizkraftwerk (BHKW).

Um die gleiche Leistung wie ein großes Kraftwerk zu haben, benötigt man ganz viele BHKWs. Sie könnten anstelle der Erdgas- und Ölheizungen in unseren Häusern stehen!

Eine einfache Beispielrechnung:

1 Liter Heizöl beinhaltet ca. 12 kWh Arbeit. In einem Verbrennungsmotor (BHKW) kann sie zu zirka 4 kWh elektrischern Strom und zu ca. 8 kWh Wärme, für Heizung oder warmes Wasser, sinnvoll umgewandelt werden.

Wenn der Preis für das Öl 55 Cent beträgt, kostet der Strom etwa nur 6 Cent / kWh und die Wärme nur etwa 4 Cent / kWh. Natürlich ist ein Motor etwas teurer als eine konventionelle Heizung aus Brenner und Kessel, doch schon ab 200 m² Wohnfläche kann der Motor günstiger sein.


Durchsicht einer Windkraftanlage
mit 1500 kW Nennleistung auf 70 m Nabenhöhe.


Seit 2009 verfügen wir über ein Sonnenkraftwerk,
das eine Nennleistung von 20 kW hat.
Den umweltfreundlich erzeugten Strom können
wir direkt im unseren Haus verbrauchen.



Mit den Wechselrichtern wird der Strom, Netzsynchron,
auf 230 Volt und 50 Hz umgewandelt.